Entwicklung

1973 übernimmt das Land NRW mit Neugründung der damaligen Universität-Gesamthochschule Essen die Trägerschaft für das Universitätsklinikum Essen. Ein Jahr später wird mit der Berufung von Prof. Dr. H.G. Schmitt das "Institut für Biostatistik und Dokumentation“ gegründet. 1977 wird es umbenannt zum "Institut für Medizinische Informatik und Biomathematik".

Mit seiner Berufung 1994 übernimmt Prof. Dr. K.-H. Jöckel das Institut, das seit dem den Namen „Institut für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (IMIBE)“ trägt.

Zu den Aufgaben des Instituts zählen die Lehre und Forschung auf den Gebieten Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie.

Mit der Medizinischen Informatik beteiligt sich das Institut mittelbar an der Patientenversorgung im Universitätsklinikum Essen, während mit der Biometrie methodischer Transfer in klinische und grundlagenorientierte Forschergruppen des Klinikums geleistet wird. Der Arbeitsbereich Epidemiologie beschäftigt sich primär mit Fragen der klinischen Epidemiologie und der Untersuchung von Risikofaktoren. Hier findet auch eine Beteiligung an der Nationalen Kohorte statt.

Unsere Mitarbeiter kommen aus unterschiedlichen Bereichen und verhelfen dem IMIBE damit zu einem umfassenden Qualifizierungsprofil.

Institutsberichte

Forschungsbericht 2009 - 2014
Forschungsbericht 2006 - 2008
Forschungsbericht 2003 - 2005
Forschungsbericht 1999 - 2002